VR Brillen

Am Anfang war das Feuer, dann das Rad, die Glühbirne, das Telefon, das Automobil, das Flugzeug, das Radio, das Fernsehen, der Computer, das Internet, das Handy, das Navy, das Smartphone; die technische Entwicklung geschieht immer schneller.

Bereits im Jahr 2015 waren schon sehr taugliche Virtual Reality Brillen für Smartphones erhältlich, wie die VR-Brillen Samsung Gear VR oder die Zeiss VR One. Die Gear von Samsung ist beispielsweise kompatibel mit dem Samsung Galaxy Note 4, dem Samsung Galaxy S6 und dem Samsung Galaxy S6 Edge.

LOGO - virtual Reality Brillen info

 Jetzt sind VR Brillen – „Das nächste große Ding“!

Ein Abtauchen in die virtuelle Welt alleine schon mit dieser einfacheren Smartphone-Technik ist bei Nutzung der verfügbaren aktuellen VR-Apps, die immer besser werden, bereits jetzt schon bahnbrechend, atemberaubend und einfach unbeschreiblich.

Mit einer VR-Brille wählen die Fahrgäste von Achterbahnen im Freizeitpark Rust (Freiburg) bald selbst aus, durch welche Traumwelt sie rasen.

„Plötzlich gibt es einen Ruck. Die Schienen enden, der Wagen schießt zwischen Steinzacken und Bergwerksgeröll hindurch und stürzt in den feurigen Abgrund. In rasender Geschwindigkeit rutschen die Passagiere auf eine Kluft zu – und landen auf dem Rücken eines lila Drachen.“

Zumindest sieht es für die Gäste einer Achterbahn im Europa-Park in Rust bei Freiburg so aus. Mit Hilfe von VR-Brillen sollen die Besucher bald wählen können, ob sie durch Asteroidenfelder im Weltraum, Meereswelten oder die Wüste rauschen.

Virtual Reality ist durch die Technik mit VR-Brillen in aller Munde.
Virtual Reality Brillen seien derzeit aber nichts anderes als Nischenprodukte im frühen Stadium, heißt es noch im September 2015. Das mag die Außenwelt wohl tatsächlich noch so sehen dürfen, jedoch meint man hier wohl eher die Virtual Reality Brillen für den PC-Genuss, denn hier erwartet man den Marktauftritt der Hersteller für die finalen Consumer-Produkte betreffend die VR-Brillen „Sony PlayStation VR“ für die Konsole PlayStation 4 , die „Oculus Rift“ und die „HTC Vive“, beide jeweils für den PC gedacht, erst zum Ende des ersten Quartals 2016.

Verschiedene Hersteller haben bislang leider nur ihre Prototypen vorstellen bzw. präsentieren können. Die Entwicklung wird in den kommenden Jahren jedoch explosionsartig in Richtung virtuelle Welt fortschreiten, denn die bislang von den Herstellern präsentierten wenigen Prototypen waren für Anwender schon jetzt der absolute Hammer und die Erwartungen für das Jahr 2016 und 2017 dürften groß bleiben.

Nach dem Vorbild von Google-Cardboard möchte Microsoft nun offenbar auch eine eigene VR-Brille namens „Microsoft VR Kit“ für die neuen Lumia-Smartphones vorstellen. Dem Anschein nach handelt es sich dabei aber um eine simple Pappbrille, in die ein Smartphone eingelegt wird. Zwei Linsen im Inneren der VR-Brille erzeugen dann aus dem Bild auf dem Smartphone-Screen eine virtuelle Umgebung für das Auge des Betrachters. Benutzer von Windows-Phones hatten bislang das Nachsehen. Nun sieht es aber so aus, als würde Microsoft dies ändern wollen. Ob Microsoft seine Virtual-Reality-Brille für das Smartphone mit den neuen Smartphones Lumia 950, Lumia 950 XL und Lumia 550 marktfähig macht bleibt offen.

Mitten im Orchester sitzen und die Mimik des Dirigenten sehen – was bisher nur den Musikern vorbehalten war. Mit einer VR-Brille nicht nur in der ersten Reihe vor dem Bildschirm sitzen, sondern „mittendrin“. Das klassische Musikerlebnis – wird jetzt mit VR-Brillen zum Virtuellen-Hightech-Erlebnis aus einer völlig neuen Perspektive. Die Realität verlassen und mit der eigenen VR-Brille ein Konzert von zu Hause auf dem Sofa oder unterwegs im Zug miterleben, als ob man selbst dabei wäre – und dabei durch Drehen des Kopfes die Blickrichtung und die Perspektive selbst bestimmen.

„Nehmen Sie mit Ihrer VR-Brille bitte Platz im Konzerthaus. Hören Sie die Jupiter-Sinfonie von Mozart an. Schauen Sie links, rechts, in alle Himmelsrichtungen – Sie werden einzelne Musiker sehen, und auch die Themen in der Luft.
Viel Spaß!“

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